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in grenzen …

„Ich brauche ein wie auch immer geartetes Gefängnis, um überhaupt zu spüren, was Freiheit bedeuten kann. So setze ich mir Begrenzungen ohnehin schon selbst. Und auch, wenn ich sie dann irgendwann überschreite oder verwerfe, wäre die Spannung nicht ohne Begrenzung entstanden. Niemand kann wirklich ohne Begrenzung arbeiten. Wie sollte das gehen? Das Leben ist nun mal eher durch Unfreiheit charakterisiert, und Glück entsteht wohl mehr im Moment des Durchbrechens dieser Unfreiheit als durch eine vermeintliche dauerhafte Freiheit, unter der ich mir im Grunde genommen überhaupt nichts vorstellen kann.“ (Paul Frick)

aus: Über Scherben. Von Anne-Kathrin Heier/ Volltext 2/2014

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