books

Another list. Diesmal eine Literaturliste. Bücher, die ich gelesen habe, lesen möchte, die mir empfohlen wurden und von denen ist vermute, dass sie dann auch lesenswert sind.

Es findet keine strikte Trennung zwischen U- und E_Literatur statt. Ein völlig wirres  mixed bag also.

Ohne Struktur, ohne Chronologie. Ab und zu von derselben Autorin/ demselben Autor mehrere Titel.  

Schlimmstenfalls eine kleine, eitle Bibliothek; ständig erweiterbar.

1. Walter Buchebner: Die weiße Wildnis. Gedichte und Tagebücher.

2. Nino Haratischwili: Juja/  Mein sanfter Zwilling

3. Louis-Ferdinand Céline: Reise ans Ende der Nacht

4. Rachel Ingalls: Days like today

5. Maxim Biller: Der gebrauchte Jude

6. Vladimir Nabokov: Ada oder das Verlangen/ Pnin/ Einladung zur Enthauptung

7. Keri Hulme: Unter dem Tagmond

8. Eliot Weinberger: Orangen! Erdnüsse!

9. Stewart O’Nan: Wish you were here

10.  Christopher Hitchens: Hitch 22. A memoir

11. Howard Jacobson: The Finkler Question

12. Anne Koehler: Nichts werden macht auch viel Arbeit. Mein Leben in Nebenjobs

13. Natalia Ginzburg: Das imaginäre Leben

14. Rick Moody: The Ice Storm

15. Sybille Bedford: Treibsand. Erinnerungen einer Europäerin

16. Jonathan Lethem: Chronic City

17. Clemens Meyer: Gewalten. Ein Tagebuch/ Als wir träumten

18. Julian Barnes: Nothing to be frightend of/ The sense of an ending

19. Lilly Lindner: Splitterfasernackt

20. Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität

21.  Julia Wertz: Drinking at the Movies

22. Reinaldo Arenas: Before Night falls

23. Scott Schuman: The Sartorialist

24. Raymond Chandler: The long Goodbye

25. Sarah Kuttner: Wachstumsschmerz

26. Thomas Wolfe: Look Homeward, Angel

27. André Müller: Sie sind ja wirklich eine verdammte Krähe! Letzte Begegnungen und Gespräche

28. Steven D. Levitt:  Freakonomics: A rogue economist explores the hidden side of everything

29.  Walter Krämer: Wie wir uns von falschen Theorien täuschen lassen

30. Vilém Flusser: Dinge und Undinge: Phänomenologische Skizzen

31. Fiona Maazel: Last last chance

32. Stephen Chbosky: The perks of being a wallflower

33. Vladimir Jankélévitch: Das Verzeihen. Essays zur Moral und Kulturphilosophie/ Kann man den Tod denken?

34. Thomas Mann: Die Buddenbrooks

35.  Robert Pfaller: Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft. Symptome der Gegenwartskultur

36. Sascha Lobo: Wortschatz. 698 neue Worte für alle Lebenslagen

37. Martin Amis: Experience

38. Malcolm Gladwell: What the dog saw. And other adventures

39. Jenny Downham: Before I die

40. Bas Kast: Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt

41. Egon Friedell: Kulturgeschichte

42. Hallgrimur Helgason: Vom zweifelhaften Vergnügen, tot zu sein

43. Courtney E. Smith: Record Collecting for Girls: Unleashing your inner music nerd, one album at a time

44. George Steiner: Im Raum der Stille. Lektüren

45.  Jonathan Evison: All about Lulu

46. Fritz J. Raddatz: Unruhestifter. Erinnerungen

47. Sigrid Weigel: Ingeborg Bachmann. Hinterlassenschaften unter Wahrung des Briefgeheimnisses

48. Claude Simon: Jardin des Plantes

49. Marlen Haushofer: Die Wand

50. Marc Augé: Nicht-Orte

51. Jeffrey Eugenides: Middlesex / The Virgin Suicides

52.  Alain Ehrenberg: Das erschöpfte Selbst. Depression und Gesellschaft in der Gegenwart

53. Martin Page: Antonie oder die Idiotie

54. James Gunn: The Toy Collector

55. Myron Levoy: Der gelbe Vogel

56. Iris Murdoch: The black prince/ Under the net

57. Sarah Manguso: Zwei Arten von Verfall

58.  Jamuna Devi: Jamuna

59. Eva Lohmann: Acht Wochen verrückt

60. Kerry Cohen: Loose Girl

61. Haruki Murakami: Sputnik Sweetheart/ Mr. Aufziehvogel

62. Jonathan Safran Foer: Tree of Codes

63. Mihail Sebastian: Voller Entsetzen aber nicht verzweifelt. Tagebücher 1935-44

64. Sven Hillenkamp: Das Ende der Liebe. Gefühle im Zeitalter unendlicher Freiheit

65.  David Foster Wallace: Die Entdeckung des Unendlichen: Georg Cantor und und die Welt der Mathematik/ Infinite Jest

66. Gwendoline Riley: Cold Water

67. Antonio Muñoz Molina: Die Nacht der Erinnerungen/ Sepharad

68. Lola Arias: Liebe ist ein Heckenschütze

69. Claude Lanzmann: Der patagonische Hase. Erinnerungen

70.  André Gorz: Lettre à D.

71.  Johanna Adorján: Eine exklusive Liebe

72. Angela S. Choi: Hello Kitty muss sterben

73. Michael Lentz: Offene Unruh. 100 Liebesgedichte

74.  Mark Oliver Everett: Things the grandchildren should know

75. Benjamin von Stuckrad-Barre: Auch Deutsche unter den Opfern

76. Leo Tolstoi: Anna Karenina

77. Lauren Oliver: Delirium

78. Nicole Krauss: Great House

79. Howard Marks: Mr.  Nice

80. Michel Birbæk: Was mich fertigmacht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen

81. Justin Cronin: The passage

82. Frédéric Beigbeder: Ein französischer Roman

83.  Roberto Bolaño: 2666 / Exil im Niemandsland. Fragmente einer Biographie

84. Tom McCarthy: Men in space

85. Alejandra Pizarnik: In einem Anfang war die Liebe Gewalt. Tagebücher

86. Uljana Wolf: falsche freunde: Prosa-Gedichte

87. Carl Weissner: Manhattan Muffidver

88. Rivka Galche: Atmospheric Disturbances

89. John Wray: Lowboy

90.  Mieze Medusa: How I Fucked Jamal: Warnung: Kann Spuren von Vögeln enthalten

91. Diedrich Diederichsen: Eigenblutdoping. Künstlerromantik und Selbstverwertung: Selbstverwertung, Künstlerromantik, Partizipation

92. Daniel Clowes: Like a Velvet Glove Cast in Iron

93. Steve Toltz: Vatermord und andere Familienvergnügen

94. Leonardo Padura: Der Nebel von gestern

95. Liz Jensen: My Dirty Little Book of Stolen Time

96.  Joseph Sheridan Le Fanu: Carmilla

97. Guy Debord:  Die Gesellschaft des Spektakels: Kommentare zur Gesellschaft des Spektakels

98. Andrea Buchanan: Note to Self: 30 Women on Hardship, Humiliation, Heartbreak, and Overcoming It All

99. Thomas Bernhard: Frost/ Auslöschung/ Ja/ Meine Preise

100. Mark Z. Danielewski: Das Haus. House of Leaves

101. Jean Amery: Hand an sich legen. Diskurs über den Freitod

102. Jenny Valentine: Finding Violet Park

103.  Matt Beaumont:  E  Squared

104. Leanne Shapton: Important Artifacts and Personal Property from the Collection of Lenore Doolan and Harold Morris: Including Books, Street Fashion and Jewelry

105.  Jorge Volpi: Zeit der Asche

106. Joshua Ferris: Then we came to the End

107. Simon Mawer: The Glass Room

108. Nicolas Bouvier: The Way of the World

109. David Sedaris: When You Are Engulfed in Flames

110. Charles Bukowski: Schreie vom Balkon Briefe 1958 – 1994

111. Roy, Jr. Blount: Alphabet Juice: The Energies, Gists, and Spirits of Letters, Words, and Combinations Thereof; Their Roots, Bones, Innards, Piths, Pips

112. Junot Diaz: Drown

113. Kurt Vonnegut: Cat’s Cradle

114. Ray Robinson: Forgetting Zoë

115. Judith Schalansky: Der Hals der Giraffe/ Atlas der abgelegenen Inseln: Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde

116. Frank O’Hara: Meditations in an Emergency

117. Adrienne Miller: The Coast of Akron

118. Zehra Cirak: In Bewegung

119. John Updike: Rabbit, run

120. von Giorgio Vasta: Die Glasfresser

121. Antonia Baum: Vollkommen leblos, bestenfalls tot

122. Delmore Schwartz: In Dreams Begin Responsibilities

123. Friederike Mayröcker: Und ich schüttelte einen Liebling

124. Robert Musil: Tagebücher/ Nachlaß zu Lebzeiten/ Mann ohne Eigenschaften

125. Alain Badiou: Lob der Liebe

126. Clint Catalyst: Pills, Thrills, Chills, and Heartache: Adventures in the First Person

127. Hettie Jones: How I became Hettie Jones

128. Elif Batuman: The Possessed: Adventures with Russian Books and the People Who Read Them

129. Hanna Poddig: Radikal mutig: Meine Anleitung zum Anderssein

130. Lewis Wolpert: Anatomie der Schwermut: Über die Krankheit Depression

131. Joachim Lottmann: Unter Ärzten

132. Bettina Galvangni: Melancholia

133. Johanna Merhof: Heartcore – Liebe ist ein Aufstand

134. Nina Pauer: Wir haben keine Angst: Gruppentherapie einer Generation

135. Todd Strasser: Wish u were dead

136. Lisa Moore: February/ Alligator

137. Jay Usher: Thirteen reasons why

138. Lauren Oliver: Before I Fall

139. Christine Pountney: Last Chance Texaco

140. Sarah Vowell: Unfamiliar Fishes

141. Portia de Rossi: Unbearable Lightness: A Story of Loss and Gain

142. Jaron Lanier: You Are Not A Gadget: A Manifesto

143. Krisztina Tóth:Strichcode: Fünfzehn erzählte Begebenheiten

144. Maria Bustillos: ACT Like a Gentleman, Think Like a Woman

145. Wolfgang Herrndorf: Sand/ Tschick

146. Georg Seeßlen: Blödmaschinen: Die Fabrikation der Stupidität

147. Andrea H. Hünniger: Das Paradies: Meine Jugend nach der Mauer

148. Miranda July: It Chooses You

149. Johan von Riepenbreuch: Die Guten, die Bösen und die Toten

150. Zadie Smith: Changing My Mind: Occasional Essays

151. Nina Bußmann: Große Ferien

152. Rabea Edel: Ein dunkler Moment

153. Hanna Lemke: Geschwisterliebe

154. Victor Klemperer: LTI ( Lingua Tertii Imperii). Notizbuch eines Philologen

155. Nina Lacour: Ich werde immer da sein, wo du auch bist


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14 Antworten zu “books

  1. flimmerwesen ⋅

    Wohooo, die Liste finde ich genial (auch deine Filmliste – wobei mir bei „Zombieland“ ein Grinsen aufkam 😀 ).
    Sowas will ich auch mal machen… Allerdings bezweifel ich, das ich auch nur annähernd alle Bücher zusammenkriege….

    • midlifelover ⋅

      You’re welcome.

      Warum musstest du denn bei Zombieland grinsen? Fällt der Film so aus dem Rahmen, oder kennst du ihn und hast dich gerade an die besten Szenen erinnert? 😉
      Hm, diese Liste müsste übrigens dringend überarbeitet werden. Genauso wie die MusikSeite, die liegt seit Monaten völlig brach.

      Also ich würde mich sehr freuen, wenn du in Zukunft auch so eine Kategorie anlegen würdest. Es interessiert mich, welche Bücher dann in deiner Liste auftauchen würden.

      Lg
      Frank

      • flimmerwesen ⋅

        ok, dann werde ich jetzt ganz offiziell damit beginnen – hätte dich sonst erstmal gefragt, ob ich die Idee klauen darf 🙂
        Ich bezweifel allerdings, dass meine Listen sehr abwechslungsreich werden 😀 Bin da manchmal irgendwie… typisch Mädchen 😀 Darf ich dich verlinken?

      • midlifelover ⋅

        Ja, mach das bitte. Und von Ideenklau kann wirklich keine Rede sein. Ich bin sicher nicht der Erste, der auf den Gedanken kam, eine Bücherliste auf seinem Blog anzulegen.
        Was und wie „eingeschränkt“ (?) lesen denn „typische Mädchen“? Ich weiß nicht, ob man überhaupt in solchen Schubladen denken sollte: U und E, und „männlich“ /“weiblich“. Jede/r hat doch von Allem etwas, vermute ich.
        Obwohl es mal interessant wäre, Bücher geschlechtsspezifisch einzuordnen … würde mich interessieren, was dabei raus käme.

        Verlinken ist eine sehr gute Idee. Darf ich die klauen? Mein Blogroll ist noch ziemlich leer.

      • flimmerwesen ⋅

        na klar darfste. 🙂

        also… ich bin vermutlich in der Hinsicht „typisch Mädchen“, wenns um „Schnulzenromane“ geht.- Ich liebe die. Manchmal brauche ich einfach dieses „Heile-Welt-Gehabe“. Und ich würde sagen, Fantasy ist nicht ganz so meins, bis auf ein paar Ausnahmen. Allerdings – ich hab gerade mal ein paar zusammengeschrieben, an die ich mich definitiv noch erinner 😀 – muss ich gerade feststellen, dass Fantasy bei mir doch einen ziemlich großen raum einimmt 😀 Faszinierend 🙂 Allerdings wirds bei den Filmem dann wieder interessant, hihi. Auf die Liste freue ich mich schon 😀

      • midlifelover ⋅

        Hab ich schon, also verlinkt. 😉

        Naja, Schnulzenroman ist auch so ein Begriff, mit dem ich glaube ich nur ungefähr was anfangen kann. Rosamunde Pilcher ist schnulzig, wahrscheinlich.

        Fantasy lese ich überhaupt nicht. Ich habe weder die Herren der Ringe noch die Potters, und auch keine Terry Pratchetts bei mir im Regal.

        Bei FantasyFilmen ist es ähnlich, wobei ich bei Game of Thrones eventuell eine Ausnahme machen werde, aber das ist ja eine Serie, würde dann gar nicht richtig zählen.

        Wie dem auch sei: ich bin auf deine Liste gespannt.

      • flimmerwesen ⋅

        oweia, dann passt dir meine ja kaum in den kram 😀

        ebenso: verlinkt 🙂

      • midlifelover ⋅

        Bücher- und sonstige Listen sind ja immer subjektiv und gleichzeitig auch kulturelle Statements. Und allein deshalb schon bemerkenswert.
        Nein, mach dir bitte keine Gedanken über mein „Urteil“.

        Es gibt garantiert Menschen, die meine Lektüre angeberisch und uninteressant finden. Und eben Fantasy und Krimis oder was auch immer vermissen.
        Suum cuique per me uti atque frui licet. Also jedem das Seine, oder so ;-).

      • flimmerwesen ⋅

        Achso, „Zombieland“… den wollte ich eeeewig nicht gucken, weil das eigentlich nicht so meine Richtung ist, aber mein Freund hat mich dazu „gezwungen“. Manche Kommentare im Film fand ich echt lustig, muss ich dann doch zugeben 🙂

      • midlifelover ⋅

        Zombiefilme sind auch nicht mein bevorzugtes Genre. Und ich hab den mir eigentlich auch nur wegen Bill Murray und Woody Harrelson angeguckt. War aber dann sowohl von der Story, als auch vom Rest der Darsteller stark begeistert.

  2. Ich bin ein Lesemuffel , da kann ich nun nicht mitreden, habe vielleicht grad 10 Bücher gelesen , wenn es hoch kommt 🙂

    Meine Lieblingsbücher sind “ Sie nannten mich ES“ und die Fortsetzungsbände „Der Verlorene Sohn “ und “ Ein Mann namens Dave“ … Autor ist David Pelzer, er hat das alles erlebt und überlebt. Sehr bewegend !

    • midlifelover ⋅

      Hm, also was Lesen betrifft, unterscheiden wir uns tatsächlich grundlegend: ohne Bücher könnte ich mir mein Leben schwer vorstellen. Genauso wenig wie ohne Filme und Musik. Leider schaffe ich es seit Monaten nicht mehr, konsequent und ausdauernd zu lesen. Meist sind es nur 10 oder 15 Minuten, abends, vor dem Schlafen gehen …

  3. hhhmmm…weicht ZIEMLICH von meiner booklist ab *lächel*
    immerhin habe ich den celine auch!

    • midlifelover ⋅

      Hm, also Rilke, Pessoa und H.Jonas würde ich auch in meiner Liste aufnehmen, wobei diese Zusammenstellung ja immer nur eine unvollständige, aktuelle Auswahl meines literarischen Geschmacks wiedergeben kann.

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