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A.N.! Day 4

Ein Mann/ eine Band, mit der die Welt möglichst auf- und nicht untergeht. Und ein Konzert, das vielleicht sogar etwas wie vorfestliche [ähm …] Stimmung verbreitet:

EELS . with strings. LIVE AT TOWNHALL [2006]

[In ungefähr einem halben Jahr soll auch ein neues StudioAlbum der Band erscheinen!]

Wow, du solltest öfter solche Kritiken schreiben: ich habe selten eine so leidenschaftliche Filmbewertung gelesen. Du machst mich damit zum Wiederholungstäter: ich muss mir Drive unbedingt nochmal angucken, diesmal mit deinen Augen 😉

int0xic4ted

Eigentlich beschäftigt sich mein Blog überhaupt nicht mit Filmen und erst recht nicht mit möchtegern Filmkritiken. Ich glaube sowieso, dass ich ein sehr untauglicher Filmkritiker wäre, weil ich immer zu hören bekomme, dass mein Filmgeschmack sehr seltsam ist. Das bestreite ich auch gar nicht, ich mag eigentlich fast nur „seltsame“ Filme. Ich halte nicht viel von Standartfilmen mit ihren Standartabläufen und ihren Standartpersonenkonstellationen, die ihre Standartsätze zum Besten geben. Aber da mein Blog sowieso die meiste Zeit ziemlich chaotisch und verplant ist, zwischen Einträgen von irgendwelche Störungen und irrelavante Beobachtungen sowieso Verhaltensweisen schwankt, dachte ich mir: wieso nicht?

Der Film „Drive“, welcher im Jahre 2011 in den Kinos zu bewundern war, ist meiner Meinung nach so gut, dass es schwer fällt nicht mit überschwänglichen Adjektiven wie „perfekt“, „vollkommen“ oder „genial“ um sich zu werfen.

Dazu muss ich sagen, dass ich den Hauptdarsteller (Ryan Gosling) nie wirklich mochte. Im Gegensatz zu…

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