links hoch 10, die fünfzehnte …

1. Mit Tim Burton nochmal in die Schule gehen: ok, in die master class. Und Burton als Lehrer… et voilà.

2.  Schon klar:  It’s toasted! Aber wer soll das jetzt bitte essen ?!

3. Forscher warnen vor Scheinpatienten.

4. Cornelia Travnicek. 25.  Österreicherin. Sinologin. Dreadlockerin. Und hat gerade ihr erstes Baby zur Welt gebracht:  ein BuchBaby…. mit Chucks.

5. David Foster Wallace. Mein All:Time:Hero.  Seine  2005 „This is Water“ Speech vor Absolventen des  Kenyon College  wird im Mai in der deutschen Überseztung bei Kiepenheuer und Witsch erscheinen (Vorabdruck im Spex!) und ist jetzt -ebenfalls in Deutsch- als Hörbuch (naja) herausgekommen.

6. Britain’s most controversial art couple.

7. Zur Zeit lese ich u.a. den Briefwechsel Max Frisch/ Friedrich Dürrenmatt. Hört sich langweiliger an, als es ist. Vor allem wenn man bedenkt, dass es eine Fastfreundschaft zwischen den beiden war, die sich in „nur“ 36 „Briefen“ wiederspiegelt: „Wie dem auch sei: wir haben uns beide wacker auseinander befreundet“.

8. Zwei Regisseure und ihre Blick auf hollywoodeske/ bundesdeutsche Wirklichkeiten. „Haywire“ muss, „Barbara“ könnte ich mir angucken [„I don’t like German Films“].

9. Ich mag Mark Ruffalo nicht …. trotzdem mein Film der Woche: The Kids are all right.

10. Leider geile & wütende Deichkinder.

links hoch 10, die vierzehnte …

1. Ein spin-off des SPEX Magazins: Jeder kann filmen. Lesens- und sehenswert.

2. Wenn Tennisprofis über Musik reden: „Kurt Cobain! Für den habe ich geschwärmt – bis ich rausfand, dass er schon tot war. Das fand ich dann irgendwie uncool.“

3. Idris Luther Elba ist im neusten Ghost Rider zu sehen. Die 3. LutherStaffel lässt allerdings auf sich warten. Keine Ahnung, warum. Seit Mitte Feb.2012 laufen ja im ZDF die ersten Folgen der ersten Staffel. Ich habe die Serie im Original gesehen, und weiß daher leider nicht, wie gut oder schlecht sie verdeutscht wurde. Fakt ist, dass es bei Dumont jetzt auch die literarische Vorlage gibt, und im deutschen DVDHandel die erste Staffelbox. Ich gebe ja selten Kauf- oder andere Empfehlungen, aber in diesem Fall: unbedingt anschauen bzw. kaufen, bitte!

4. American Nightmare. Auch für NichtHorrorFilmFans eine interessante Doku über Regisseure dieses oft unterschätzten Genres. So geben unter anderem George A. Romero, John Carpenter, John Landis oder David Cronenberg Auskunft über ihre jeweiligen filmischen Sozialisationen, ihre Lieblingsfilme, ganz allgemein über ihre Passion. So ein bisschen behind the mad brains. Leider ist bei youtube  Der Amerikanische Albtraum‘ wieder in mehrere Einzelteile zerlegt worden. Deshalb hier nur das AnfangsSalamistück.

5. Auf meinem Stapel ungelesener Bücher befindet sich seit kurzem auch Portia de Rossis Das schwere Los der Leichtigkeit. De Rossi beschreibt darin ihren Weg aus der Magersucht; ein Thema, das mich immer wieder und immer mehr beschäftigt und über das ich, je mehr ich recherchiere, desto weniger weiß.

6. Irgendwo muss bei mir so ein selbstgebastelter Organspendeausweis rumliegen. Nur wo? Damit die Suche ein für alle Mal eingestellt werden kann, bin ich absolut dafür, dass endlich ein Gesetz in Kraft tritt, das Organspenden ausdrücklich und verbindlich regelt. Sonst muss ich mir am Ende doch noch ein Tattoo stechen lassen: „Yes, you can!“ [edit: richtiger natürlich: „Yes, you may“ …aber tätowier dir das mal auf deinen Unterarm, ans Handgelenk oder auf deine Brust[Herzgegend]: würde noch scheißiger als der Obama abgewandelte Slogan aussehen]

7. Apokalypse now oder Fukushima, the year after: immer noch eine der größten politischen und menschlichen Katastrophen.

8. Immer noch der alte Alte: vor ein paar Tagen ist Lou Reed 70 geworden. Happy BDay, nachträglich ;-).

9. Einer meiner allzeitigen Lieblingsblogs. Nicht nur, weil er mich über den aktuellen Stand [pop]kultureller Strömungen informiert, sondern mich auch visuell [schönes, wiedererkennungswertiges Design und so] zufriedenstellt.

10. Song of the Week. My song against weakness.

links hoch zehn, die dreizehnte …

1. Das Maß unserer Dinge [1]

2. Das Maß Anderer Dinge [2]

3. Das erste, was ich für mich brauche, ist die Qualität der Stille.“  Anlässlich des 100. Geburtstages der  französisch-amerikanischen Künstlerin Louise Bourgeois präsentiert die Hamburger Kunsthalle ein Teil ihres Spätwerks.

4. May I present to you: das einzig wahre Geschenk für mich.

5. „Die Krankheit beherrscht einen dermassen, dass das andere Leben nicht mehr existiert. Man nimmt nichts mehr wahr. Jede Minute, die Sie wach sind, den ganzen Tag durch, verrecken Sie fast.» Innenansichten einer Schwerdepressiven.

6. Haben Egoisten zuviel Testosteron ?

7. Natalie Portmans Short Film ‚Eve‘ (2008) [+ Soundtrack 1/2 von Sufjan Stevens]

8. And The 2012 Golden Geeks go to ….

9. Sh*t Fashion Girls Say…at New York Fashion Week!

10. HB, Johnny C.!

links hoch 10, die zwölfte

1. Doris Dörrie ist ja ein Fall für sich (kein einziger ihrer Filme konnte mich überzeugen), aber wie sie den Glücksbegriff definiert, hat mich dann doch nachdenklich gestimmt. Die TAZ hat DDs neustes Werk Glück jedenfalls schon vor dem offiziellen Kinostart verrissen.

2. Leseprobe: Psychotherapie aus der Sicht einer CouchAktivistin .

3. Charlotte Gainsbourg forever. 60 Gründe, warum man sie einfach mögen muss (besonders Grund 54).

4. Auf meiner wöchentlichen Filmliste standen stehen diesmal Sin Nombre und Fearless.

5. „Ich habe [auch] Zettel. Sehr, sehr viele Zettel, aber die lagen auf langen Tischen oder in hohen Regalen. Ich bin ein ordentlicher Mensch und habe ein System entwickelt, wie ich etwas finde. Oder es nicht finde. Es ist auch wichtig, manche Zettel nicht wieder zu finden. Ich erinnere mich dann, dass ich irgendwo eine ganz hervorragende Idee notiert hatte. Die nicht zu finden – das ist wunderbar.“  Der ungarische Autor Peter Nadas im FR-Gespräch über sein neues 1724 Seiten Buch „Parallelwelten“.

6.  Am 26.2. findet die OscarVerleihung statt [und ich überlege mir (wie jedes Jahr), ob ich live on TV (auf Pro7) dabei sein möchte, also  die Nacht nicht einfach durchmache] und als Aufwärmübung habe ich mir I knew It was You angeguckt. Eine knapp  40 minütige Doku über John Cazale.  Ein Schauspieler, der in 5 oscarnominierten Filmen mitwirkte, und der dennoch auch unter Filmkennern der große Unbekannte blieb  (u. a. spielte er Fredo Corleone  in The Godfather und The Godfather Part II,  und an der Seite von de Niro und Meryl Streep (mit der er auch liiert war)]. Die spanischen Untertitel nerven, ich weiß. Aber auf youtube gab es leider keinen adäquaten Clip.

7. Nicole Krauss reads &  talks about Bruno Schulz‚ „Father’s Last Escape“. A story first published in The New Yorker 1978.

8. Architektur, Kunst, Mode, Design etc.: iGNANT (blog), the exact opposite of ignorant.

9. No comment: Henryk M. Broder [und Hamed Abdel-Samad] bewirbt sich für das Amt des Bundespräsidenten.

10. „Vielen Dank für gar nix!“ 10 Dinge, die Sie nicht tun sollten, wenn Sie dem Schöpfer gegenübertreten.