on and on …

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media monday #203

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1. Eine der häufigsten Übertreibungen sind die Aufzählung diverser Teilnahmen, Auszeichnungen und Prämierungen einzelner Filme auf DVD/ Blu-Ray-Cover.

2. Sophie Hungers neues Album Supermoon empfand ich als sehr künstlerisch (?), so dass ich mir die Deluxe Variante (mit umfangreichem Booklet und 2. CD) zulegen musste:

3. Das Marvel Cinematic Universe: mir fehlen da noch ein paar Puzzleteile (u.a. Avergers 2: Age of Ultron) dann habe ich dieses Sternenbild erstmal komplettiert.

4. Black Sails hat mich jüngst richtiggehend begeistert, und das nicht weil die Story so innovativ wäre (die Settings sind weitaus besser als der etwas verwirrende Plot), sondern wegen Zach McGowans tiefer, orgastischer Piratenstimme:

5. Unter all den Podcasts habe ich noch keines abonniert.

6. Was ich mir von Filmen ja immer wieder erhoffe ist, dass sie mir eine 2.Welt eröffnen: eine Unter-, Neben-, und Überwelt. Irgendwo zwischen meiner täglichen Agonie angesiedelt. Ein nicht allzu leicht erfüllbarer Task.

7. Wes Andersons Fantastic Mr. Fox ist regelrecht magisch und da stört es auch nicht sonderlich, dass der Film nur 87 Minuten dauert. .

media monday #194

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1. Abgesehen von den reinen Schauwerten  ist Beowulf (2007) ein extrem guter (motion capture) Film.

2. ____ ist mal eine richtig gelungene Parodie, denn ____ .

I can’t stand parody (films).

Naja, vielleicht passt das hier ja irgendwie  (zumindest eine vermeintliche Hommage an alle leichtfüßigen Tom-Hanks-Charaktere: parodiert er sich selbst?):

 

3. Es muss ja nicht immer wahnsinnig innovativ sein, aber an ____ ist ja wirklich alles zusammengeklaut, schließlich plagiieren (fast) alle Regisseure gerne (meist ohne es zu wissen oder zu wollen). Tarantino leiht sich für Reservoir Dogs ein paar Ideen aus City on Fire und auch sonst geht er ja ziemlich großzügig mit fremden Filmzitaten um; Kubricks Axtszene aus Shining ist stark an die von Victor Sjöströms Körkarlen, einem schwedischen Stummfilm aus den 1920ern angelehnt, und es ließe sich streiten, inwieweit Tom Hardys Bane (The Dark Knight Rises) sich von Darth Vader (Stimme) und Hannibal Lecter (Mundschutz) inspirieren ließ; trotzdem kommt es doch genau darauf an:  stumpfsinniges Kopieren vs. kreativem Einbauen kleiner Referenzen in das eigene  Œuvre.

4. Wenn auch eigentlich unnötig, war es doch schon toller Fanservice, als immer mal wieder ein paar Breaking Bad Webisoden auftauchten.

5. Die Botschaft/Aussage von  Dabba (dt. Lunchbox), einer Non:BollywoodProduktion aus Indien, hat mich noch lange danach beschäftigt, weil die filmische Metapher (The wrong train can lead you to the right station) viel Platz für meine personal reality ließ.

6. Über neue Filme/Bücher/Serien informiere ich mich am ehesten/liebsten über (eure!) Blogs, Magazine (on- und offline), Youtube, etc.

7. Zuletzt gelesen habe ich Nic Pizolattos Galveston und das war ein filmreifer, literarischer Plot, weil Pizolatto  auch ein gnadenlos talentierter Drehbuchautor ist, der dem (Crime)Noir-Genre durch unkonventionelle Helden (ein sterbenskranker Schuldeneintreiber, der plötzlich wider Willen und Gewissen für zwei junge Menschen sein Leben riskiert) neue Impulse liefert und wie zufällig mit brillanten Sprachbildern um sich wirft [“ (…) die Flecken in meiner Lunge schweben wie Sterne, wie Schrapnelle, die rückwärts durch die Zeit geschleudert wurden.“].